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D-BLADE
Die Aktive Substanz DIANABOL wurde in den 60er Jahren von Dr. Ziegler entwickelt
und gilt bis heute als das beste orale Steroid (Verhältnis anabol-androgen).
ZIEGLER Labs verwendete es als Grundlage für die Entwicklung von D-BLADE!
Klicken Sie zur Ansicht der PRODUKTPRÄSENTATION auf D-BLADE!

- SOFORTIGE 100%IGE AUFNAHME IN DEN BLUTKREISLAUF
- DANK SUBLINGUALER AUFNAHME KEINE INAKTIVIERUNG
- ANABOLER UND ANDROGENER EFFEKT VON 500%
VERGLICHEN MIT ORALER AUFNAHME
- MAXIMALES NIVEAU AN AKTIVER SUBSTANZ UND ANABOLISMUS
Dianabol (Methandrostenolon) wurde erstmals im Jahr 1956 von Dr. John Ziegler
erfunden, der auf der Suche war nach einer oralen Testosteron-Version, die von
amerikanischen Sportlern benutzt werden konnte. Zu diesem Zweck arbeiteten er
und andere Sportler des USA-Gewichtsheber-Nationalteams mit Wissenschaftlern des
Pharmaunternehmens Ciba zusammen. Bis heute bleibt Dianabol das einzige Steroid,
das jemals aus einem solchen Forschungsvorhaben hervorging - Dianabol wurde wirklich
von Sportlern für Sportler geschaffen. Andere für Sportler konzipierte
Steroide waren oft relativ einseitig, entworfen von Wissenschaftlern in weißen
Laborkitteln, die noch nie eine Sporthalle von innen gesehen hatten - und schlimmer
noch, bei den meisten der so entwickelten Steroide lag der Schwerpunkt nicht auf
der Erzielung maximaler Ergebnisse, sondern speziell auf ihrer Unnachweisbarkeit.
Als Dianabol erstmalig konzipiert wurde, lag der Schwerpunkt einzig und allein
auf maximalen Ergebnissen - und nichts anderem.
Zur Erschaffung von Dianabol wurde dem Testosteron-Molekül eine zusätzliche
1-2-Kohlenstoff-Bindung hinzugefügt, woraus sich ein Produkt ergab, das bis
zu 210 % mehr anabole (muskelaufbauende) Eigenschaften hatte, und nur ungefähr
halb so viele androgene (vermännlichende) Eigenschaften. Das anabole Rating
liegt sehr hoch, wodurch es fast doppelt so stark ist wie Testosteron, während
die relativ niedrige androgene Bewertung bedeutet, dass es viel weniger Nebenwirkungen
als eine vergleichbare Dosis Testosteron hervorruft.
Dieser Unterschied ist zurückzuführen auf die 1-2-Doppelbindung, da
diese die Umsetzungsrate des Präparats zu Östrogen senkt. Östrogen
ist typischerweise verantwortlich für zahlreiche der Nebenwirkungen, die
Sportler bei der Verwendung von anabolen Steroiden erfahren, besonders die Wasseransammlung
und die Entwicklung von Brustgewebe. Außerdem hat es den Anschein, dass
Dianabol durch diese Bindung weniger anfällig ist für die Umwandlung
zu Dihydrotestosteron ist, das ebenfalls für ein ganzes Spektrum von Nebenwirkungen
wie z.B. Akne, Haarverlust und Prostata-Vergrößerung verantwortlich
ist. Schließlich hat Dianabol augenscheinlich weniger schädliche Wirkungen
auf das körpereigene Hormonsystem und es verursacht nicht dieselbe ausgeprägte
Unterdrückung des natürlichen Testosterons, wie dies bei injizierbarem
Testosteron der Fall ist.
Trotz der relativen Unbedenklichkeit und hohen Wirksamkeit von Dianabol sah
Ciba sich später durch politischen Druck dazu gezwungen, Dianabol aus der
Produktpalette zu streichen. Trotzdem wurde es weiterhin von Sportlern in aller
Welt verwendet, da seine generische Zubereitung immer noch in der ganzen Welt
produziert wurde und zum Grundbestand vieler Bodybuilding-Zyklen gehörte
- nur heißt das nicht, dass es das perfekte Anabolikum ist. Dianabol weist
eine Strukturmodifikation auf, die als c17-Alpha-Alkylierung bekannt ist und die
die orale Einnahme in unverändertem Zustand und anschließende Durchschleusung
durch die Leber ermöglicht. Leider ist diese Modifikation auch der Grund
dafür, dass Dianabol die Leberenzymspiegel anheben kann. Darum beschränken
die meisten Sportler ihre Benutzung von Dianabol auf 6 Wochen oder weniger - obwohl
viele es gerne doppelt so lang benutzen würden.
Dürfen wir vorstellen: die neue Generation von Dianabol: D-BLADE
D-BLADE ist in jeder Weise identisch mit Dianabol, nur fehlt die c17-Alpha-Alkylierung.
Heißt das nun aber nicht, dass es die orale Einnahme nicht übersteht?
Die Antwort lautet - Jein.
Wenn man D-BLADE in Form von Tabletten schlucken würde, würde es in
kürzester Zeit von der Leber abgebaut werden. Darum haben die Wissenschaftler
der Ziegler-Labs das Präparat D-BLADE geschaffen, das so verabreicht wird,
dass es gar nicht erst in die Leber gelangt. Dies wird als sublinguale Darreichung
bezeichnet und funktioniert wie folgt:
Sublingual bedeutet unter der Zunge und bezeichnet eine Methode,
Substanzen in solcher Weise durch den Mund zu verabreichen, dass sie vollständig
und schnell durch die s.g. Unterzungendrüse aufgenommen werden. Die Unterzungendrüse
(Glandula sublingualis) bildet ein äußerst dichtes Netz von Blutgefäßen
unter der Zunge, so dass die Substanz nicht durch den Verdauungstrakt aufgenommen
wird und dann schlussendlich in der Leber endet. Der Wirkstoff wird sehr schnell
durch die Mundschleimhaut unter der Zunge aufgenommen, wodurch D-BLADE direkt
in den Blutkreislauf übergeht und somit die direkte systematische Verabreichung
derselben Wirkstoffe wie Dianabol ermöglicht, jedoch ohne den Leberenzymspiegel
anzuheben.
Diese Darreichungsmethode senkt auch die Rate, mit der D-BLADE in Östrogen
umgesetzt wird, da das Aromatase-Enzym in der Leber erzeugt wird, so dass sich
durch die Vermeidung einer primären Interaktion mit diesem Enzym ein bestimmter
Anteil der Umwandlung zu Östrogen vermeiden lässt.
Folglich bietet D-BLADE Ihnen alle positiven Effekte von Dianabol, aber ohne
den erhöhten Leberenzymspiegel. Das bedeutet, dass D-BLADE die Stickstoffretention
(und damit das Muskelwachstum) steigert, die Cortisol-Produktion (*als wesentlicher
Hemmstoff für das Muskelwachstum) senkt, den zirkulierenden Spiegel des hochgradig
anabolen Wachstumsfaktors IGF-1 anhebt und die Erythrozytenzahl steigert,
wodurch Ihre Muskeln mit erheblich sauerstoffreicherem Blut versorgt werden. Das
alles verleiht D-BLADE unter dem Strich eine genauso anabole Wirkung wie Dianabol,
nur mit erheblich weniger Nebenwirkungen.
Damit hat Dianabol, die anabole Substanz, die von Sportlern für Sportler
entwickelt wurde, endgültig den Schritt in das nächste Jahrhundert geschafft
- wobei es alle ursprünglichen anabolen Eigenschaften behalten, aber alle
Nachteile abgelegt hat.
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