Boost Your Testo Level
D-Blade  Produktinformation  Historie  Packungsinhalt  Dosierung  Trainingsplan 






Bestellen Sie das Single Pack D-Blade
Bestellen Sie das Duo Pack D-Blade
Bestellen Sie das Triple Pack D-Blade

Ziegler Labs



» Body Building Forum

Body Building Forum

Kontakt | Newsletter | Geschäftsbedingungen

Partnerprogramme | Impressum


Dianabol - Das beliebteste orale Steroid
Dianabol ist und war aufgrund seiner Ver-breitung und Wirkung das mit Abstand be-liebteste orale Steroid. Es wurde 1956 ent-wickelt und durch Ciba Geigy hergestellt. Alle frühen Athleten und Leistungssportler verschiedener Nationen, sei es die ehemalige DDR/UDSSR oder die Staaten nutzten Dianabol...
mehr zu Dianabol

Synthetisch hergestelltes Anabolikum
Dianabol ist ein synthetisch hergestelltes Anabolikum zur Aufnahme per Mund (oral) und Magentrakt. Seine Struktur leitet sich vom männlichen Sexualhormon Testosteron ab.
mehr über Anabolika







payment flags

D-BLADE


Die Aktive Substanz DIANABOL wurde in den 60er Jahren von Dr. Ziegler entwickelt und gilt bis heute als das beste orale Steroid (Verhältnis anabol-androgen).

ZIEGLER Labs verwendete es als Grundlage für die Entwicklung von D-BLADE!


Klicken Sie zur Ansicht der PRODUKTPRÄSENTATION auf D-BLADE!

Anabolika - Anabolikum


Produktpräsentation
  • SOFORTIGE 100%IGE AUFNAHME IN DEN BLUTKREISLAUF
  • DANK SUBLINGUALER AUFNAHME KEINE INAKTIVIERUNG
  • ANABOLER UND ANDROGENER EFFEKT VON 500%
    VERGLICHEN MIT ORALER AUFNAHME
  • MAXIMALES NIVEAU AN AKTIVER SUBSTANZ UND ANABOLISMUS

Dianabol (Methandrostenolon) wurde erstmals im Jahr 1956 von Dr. John Ziegler erfunden, der auf der Suche war nach einer oralen Testosteron-Version, die von amerikanischen Sportlern benutzt werden konnte. Zu diesem Zweck arbeiteten er und andere Sportler des USA-Gewichtsheber-Nationalteams mit Wissenschaftlern des Pharmaunternehmens Ciba zusammen. Bis heute bleibt Dianabol das einzige Steroid, das jemals aus einem solchen Forschungsvorhaben hervorging - Dianabol wurde wirklich von Sportlern für Sportler geschaffen. Andere für Sportler konzipierte Steroide waren oft relativ einseitig, entworfen von Wissenschaftlern in weißen Laborkitteln, die noch nie eine Sporthalle von innen gesehen hatten - und schlimmer noch, bei den meisten der so entwickelten Steroide lag der Schwerpunkt nicht auf der Erzielung maximaler Ergebnisse, sondern speziell auf ihrer Unnachweisbarkeit. Als Dianabol erstmalig konzipiert wurde, lag der Schwerpunkt einzig und allein auf maximalen Ergebnissen - und nichts anderem.

Zur Erschaffung von Dianabol wurde dem Testosteron-Molekül eine zusätzliche 1-2-Kohlenstoff-Bindung hinzugefügt, woraus sich ein Produkt ergab, das bis zu 210 % mehr anabole (muskelaufbauende) Eigenschaften hatte, und nur ungefähr halb so viele androgene (vermännlichende) Eigenschaften. Das anabole Rating liegt sehr hoch, wodurch es fast doppelt so stark ist wie Testosteron, während die relativ niedrige androgene Bewertung bedeutet, dass es viel weniger Nebenwirkungen als eine vergleichbare Dosis Testosteron hervorruft.

Dieser Unterschied ist zurückzuführen auf die 1-2-Doppelbindung, da diese die Umsetzungsrate des Präparats zu Östrogen senkt. Östrogen ist typischerweise verantwortlich für zahlreiche der Nebenwirkungen, die Sportler bei der Verwendung von anabolen Steroiden erfahren, besonders die Wasseransammlung und die Entwicklung von Brustgewebe. Außerdem hat es den Anschein, dass Dianabol durch diese Bindung weniger anfällig ist für die Umwandlung zu Dihydrotestosteron ist, das ebenfalls für ein ganzes Spektrum von Nebenwirkungen wie z.B. Akne, Haarverlust und Prostata-Vergrößerung verantwortlich ist. Schließlich hat Dianabol augenscheinlich weniger schädliche Wirkungen auf das körpereigene Hormonsystem und es verursacht nicht dieselbe ausgeprägte Unterdrückung des natürlichen Testosterons, wie dies bei injizierbarem Testosteron der Fall ist.

Trotz der relativen Unbedenklichkeit und hohen Wirksamkeit von Dianabol sah Ciba sich später durch politischen Druck dazu gezwungen, Dianabol aus der Produktpalette zu streichen. Trotzdem wurde es weiterhin von Sportlern in aller Welt verwendet, da seine generische Zubereitung immer noch in der ganzen Welt produziert wurde und zum Grundbestand vieler Bodybuilding-Zyklen gehörte - nur heißt das nicht, dass es das perfekte Anabolikum ist. Dianabol weist eine Strukturmodifikation auf, die als c17-Alpha-Alkylierung bekannt ist und die die orale Einnahme in unverändertem Zustand und anschließende Durchschleusung durch die Leber ermöglicht. Leider ist diese Modifikation auch der Grund dafür, dass Dianabol die Leberenzymspiegel anheben kann. Darum beschränken die meisten Sportler ihre Benutzung von Dianabol auf 6 Wochen oder weniger - obwohl viele es gerne doppelt so lang benutzen würden.

Dürfen wir vorstellen: die neue Generation von Dianabol: D-BLADE

D-BLADE ist in jeder Weise identisch mit Dianabol, nur fehlt die c17-Alpha-Alkylierung. Heißt das nun aber nicht, dass es die orale Einnahme nicht übersteht? Die Antwort lautet - Jein.

Wenn man D-BLADE in Form von Tabletten schlucken würde, würde es in kürzester Zeit von der Leber abgebaut werden. Darum haben die Wissenschaftler der Ziegler-Labs das Präparat D-BLADE geschaffen, das so verabreicht wird, dass es gar nicht erst in die Leber gelangt. Dies wird als sublinguale Darreichung bezeichnet und funktioniert wie folgt:

Sublingual bedeutet „unter der Zunge“ und bezeichnet eine Methode, Substanzen in solcher Weise durch den Mund zu verabreichen, dass sie vollständig und schnell durch die s.g. Unterzungendrüse aufgenommen werden. Die Unterzungendrüse (Glandula sublingualis) bildet ein äußerst dichtes Netz von Blutgefäßen unter der Zunge, so dass die Substanz nicht durch den Verdauungstrakt aufgenommen wird und dann schlussendlich in der Leber endet. Der Wirkstoff wird sehr schnell durch die Mundschleimhaut unter der Zunge aufgenommen, wodurch D-BLADE direkt in den Blutkreislauf übergeht und somit die direkte systematische Verabreichung derselben Wirkstoffe wie Dianabol ermöglicht, jedoch ohne den Leberenzymspiegel anzuheben.

Diese Darreichungsmethode senkt auch die Rate, mit der D-BLADE in Östrogen umgesetzt wird, da das Aromatase-Enzym in der Leber erzeugt wird, so dass sich durch die Vermeidung einer primären Interaktion mit diesem Enzym ein bestimmter Anteil der Umwandlung zu Östrogen vermeiden lässt.

Folglich bietet D-BLADE Ihnen alle positiven Effekte von Dianabol, aber ohne den erhöhten Leberenzymspiegel. Das bedeutet, dass D-BLADE die Stickstoffretention (und damit das Muskelwachstum) steigert, die Cortisol-Produktion (*als wesentlicher Hemmstoff für das Muskelwachstum) senkt, den zirkulierenden Spiegel des hochgradig anabolen Wachstumsfaktors „IGF-1” anhebt und die Erythrozytenzahl steigert, wodurch Ihre Muskeln mit erheblich sauerstoffreicherem Blut versorgt werden. Das alles verleiht D-BLADE unter dem Strich eine genauso anabole Wirkung wie Dianabol, nur mit erheblich weniger Nebenwirkungen.

Damit hat Dianabol, die anabole Substanz, die von Sportlern für Sportler entwickelt wurde, endgültig den Schritt in das nächste Jahrhundert geschafft - wobei es alle ursprünglichen anabolen Eigenschaften behalten, aber alle Nachteile abgelegt hat.

 


D-Blade  Produktinformation  Historie  Packungsinhalt  Dosierung  Trainingsplan 

© Copyright 2006-2007 Ziegler Labs. All Rights Reserved | Relevante Seiten